Starke Unterstützung für ein wachsendes Zentrum
Die Bayerische Sparkassenstiftung und die Sparkasse Bamberg fördern den neuen Maker Space im MINT-Zentrum Hirschaid mit 36.000 Euro. Die Mittel fließen in Ausstattung, Mobiliar und technisches Equipment. Damit wird ein entscheidender Schritt möglich: Auf dem Gelände der ehemaligen BayWa-Werkstätten entsteht bis Ende 2026 ein Maker Space mit rund 300 m² – direkt gegenüber dem bestehenden Zentrum.
Stephan Kirchner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bamberg, zur Entscheidung: „Wir fördern den Maker Space, weil wir davon überzeugt sind: Zukunft wird vor Ort gestaltet. Das MINT-Zentrum schafft einen Raum, in dem junge Menschen innovative Technologien entdecken und wichtige Kompetenzen für morgen entwickeln können."
Was bisher entstanden ist
Seit Januar 2025 bietet das MINT-Zentrum Hirschaid außerschulische und kostenfreie digitale Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche. Im Rahmen des internationalen TUMO-Lernprogramms stehen acht verschiedene Lernfelder zur Auswahl – von Programmierung über Robotik bis hin zur Spieleentwicklung. Bereits 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen regelmäßig zweimal pro Woche ins Zentrum, und über 1.000 junge Menschen konnten durch Schulkooperationen erreicht werden.
Was im Maker Space entsteht
Der neue Maker Space ergänzt das bestehende TUMO-Angebot um praxisnahe Workshop-Formate – offen für alle: Kinder, Jugendliche, Schulklassen, Erwachsene und Lehrkräfte. Geplante Themenbereiche sind unter anderem Robotik, 3D-Druck, Virtual Reality und Musik. In Zusammenarbeit mit den Universitäten Bamberg und Bayreuth entstehen darüber hinaus Bildungskonzepte zu Medienkompetenz und Künstlicher Intelligenz.
Gemeinsam Zukunft gestalten
„Unsere Kinder und Jugendlichen fit zu machen für die Herausforderungen der Zukunft ist eine Aufgabe, die uns alle angeht", sagt Frank Seuling, Initiator und Geschäftsführer der MINT-Zentrum Hirschaid gGmbH. „Als eines der größten MINT-Zentren im ländlichen Raum in Bayern möchten wir regionale Unternehmen, Institutionen und Stiftungen verstärkt einbinden – und einen echten Ort der Begeisterung für Zukunftstechnologien schaffen."
Das MINT-Zentrum freut sich über weitere Sponsoren und Fördermittelgeber, die dieses Vorhaben unterstützen möchten.


